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Krematorium Hannover-Lahe
Errichtung und Inbetriebnahme eines Krematoriums aus einer Hand

Kraftanalgen Hamburg wurde bereits in den Jahren 1996 und 1997 als Generalunternehmer Technik mit der Errichtung und Inbetriebnahme eines Krematoriums mit zwei Ofenanlagen in Flachbettbauweise und nachgeschalteter Rauchgasreinigungsanlage gemäß 27. BImSchV. beauftragt.

Die Integration einer 3. Ofenlinie einschließlich der Erweiterung der bestehenden Leitstation und des Heiz-/ und Kühlwassersystems ohne Betriebsunterbrechung folgte im Jahr 1988.

Schließlich wurde Kraftanlagen Hamburg auch für die erneute Anlagenerweiterung um Ofenlinie 4 und 5 im Jahr 2007 im neu errichteten Gebäudeanbau als Generalunternehmer Technik beauftragt. Zu den Leistungen gehörte der Aufbau einer weiteren Bedien- und Beobachtungsstation zum autarken Anlagenbetrieb der neuen Ofenlinien. Die hydraulische Einbindung ins Bestandsnetz zur Wärmeversorgung aller angeschlossenen Verbraucher und die komplette Wärmeversorgung der Einäscherungsanlage über Wärmerückgewinnungsanlagen waren weitere Aufgaben bei diesem Projekt.

Kraftanlagen Hamburg bewies außerdem seine Kompetenz als Generalunternehmer für die Errichtung von Kremationsanlagen in der Auslegung der Flachbettöfen und der Rauchgasreinigungsanlage für einen dreischichtigen Anlagenbetrieb. Die Visualisierung der Ofenbedienung und die Prozessüberwachung über separate Bedienpanel am Einäscherungsofen rundeten das Leistungspaket ab.



  
Auftraggeber Feuerbestattungsverein Hannover und Niedersachsen w.V.
Auftragszeitraum Ofenlinien I+II
Juli 1996 bis Oktober 1997
Ofenlinie III
September 1998 bis Dezember 1998
Ofenlinien IV und V
Dezember 2006 bis Oktober 2007
   
  Kraftanlagen Hamburg GmbH
Fangdieckstraße 68
D-22547 Hamburg
   
Ansprechpartner  Martin Heimann
   
Telefon +49 40 54716-166
Telefax +49 40 54716-100
   
E-Mail martin.heimann@ka-hamburg.de
Infos www.ka-hamburg.de