Kälteanlage für die Medizinische Hochschule HannoverSanierung und Erneuerung einer Kältezentrale
Kraftanlagen Hamburg erhielt den Auftrag, die bestehende Kältezentrale für die Versorgung des Kaltwassernetzes der Medizinischen Hochschule Hannover mit Fernkälte zu sanieren und mit einer neuen Maschinentechnik auszurüsten.
Die Sanierungs- und Umbaumaßnahmen erfolgten im laufenden Betrieb bei ständiger Aufrechterhaltung der Kälteversorgung im Verbrauchernetz. Hierzu wurde die Anlage in zwei Bauabschnitten demontiert. Über Provisorien im Bereich Kühl- und Kaltwasser sowie in der EMSR-Technik wurde die ständige Kälteversorgung sichergestellt.
Zum Leistungsumfang von Kraftanlagen Hamburg gehörten die Lieferung und Montage von vier Turbokältemaschinen mit einer Kälteleistung von 3 x 3,3 MW und 1 x 1,1 MW und 7 Kühlturmeinheiten mit jeweils 1,9 MW Rückkühlleistung. Darüber hinaus wurde die Kühlturmanlage auf bestehende Kühlwasserbecken aus Beton auf dem Dach der Kältezentrale aufgestellt.
Außerdem war im Auftrag der Neuaufbau des Kühlwassersystems in PE und die Lieferung und Montage von Kühlwassersammler und –verteiler im Deckenbereich der Kältezentrale in Nennweite 700 sowie der Anschluss des Kaltwassersystems an den Bestand enthalten.
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| Auftraggeber: | | Staatshochbauamt Hannover II |
| Zeitrahmen: | | Auftragserteilung: März 2001Inbetriebnahme: April 2002Übergabe: Juli 2002 |
| Kälteleistung | | Turbokältemaschinen: 3 x 3,3 MW und 1 x 1,1 MW
7 Kühlturmeinheiten á 1,9 MW |
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| | | Kraftanlagen Hamburg GmbH Fangdieckstraße 68 D-22547 Hamburg
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| Ansprechpartner | | Martin Heimann |
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| Telefon | | +49 40 54716-166 |
| Telefax | | +49 40 54716-100 |
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| E-Mail | | martin.heimann@ka-hamburg.de |
| Infos | | www.ka-hamburg.de |